Bayern hat Luftbilder in einer Auflösung von zwei Metern zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Davon provitiert bisher vor allem das OpenStreetMap-Projekt.
So stehen jetzt rund 70.000 Quadratkilometer Luftbilder zur Verfügung, die alle 3 Jahre aktualisiert werden sollen. Mit der Auflösung ist das OpenStreetMap-Team nicht zufrieden, so heißt es auf Golem, denn die 2-m-Auflösung entspreche nicht mehr ganz dem heute üblichen Standard: “Inzwischen arbeitet OpenStreetMap regelmäßig mit Bildern von mindestens 40 cm Auflösung”, heißt es dazu in der Mitteilung. So stünden seit Dezember 2010 Satellitenbilder von Bing weltweit zur Verfügung, allerdings noch nicht flächendeckend. Von Dänemark gibt es flächendeckend Bilder in einer Auflösung von 40 cm, und einige Kommunen bieten selbst Luftbilder an, zum Teil mit einer Auflösung von 15 cm.
